Uwes Galerie

Hier finden sie ein paar Fotos meiner bisherigen Ideen.

Ich wollte eine inspirierende indirekte Beleuchtung für das Wohnzimmer haben, doch ich konnte keine passende finden.
Somit besorgte ich mir einen passenden Schriftzug ein Päckchen Nägel und eine Leuchtschnur und gestaltete meinen Schriftzug selbst.

Ideen zum Thema Ordnung:

Der Grundgedanke war, es nervt wenn man eine Pfanne oder einen Topf braucht und muss erst die anderen Pfannen wegräumen. Wie ihr auf den Bildern seht, wurde das Problem mit ein paar Artikeln aus dem Baumarkt gelöst.
Im unteren Bild wurden in der Schranktür eines Hängeschranks klappbare Fächer aus einem Stück Blech, Acrylglas und Kunstlederresten gebastelt um darin die Deckel von Frischhaltedosen aufzubewahren.

Aus einer alten Stofftasche und einem Fototransferlack wurde ein cooler Brotbeutel, der platzsparend in der Türe eines Unterschranks montiert wurde.

Hochzeitsgeschenk:

Für meinen Sohn und seine Frau, die beide sehr Naturverbunden sind, ließ ich mir folgendes als Hochzeitsgeschenk einfallen.
Ich besorgte mir einen Holzstamm mit ca. 20 cm Durchmesser und einer Länge von ca. 100 cm. In diesen bohrte ich viele Löcher und steckte in einige gefaltete Geldscheine und die anderen blieben leer. Dann verschloss ich die Löcher mit Korken die ich dann bündig mit dem Holz abschnitt. An der Hochzeit bekamen sie den Holzbalken präsentiert und jeder einen Korkenzieher wobei mein Sohn als Linkshänder einen für Rechts und seine Frau einen für Linkshänder bekam.
Kurzum, die Idee war der Renner.

Mein Beitrag zur Krisenbewältigung von November 2021 auf Instagram

Eine Idee zum Thema Hochwasserschutz die als Gebrauchsmuster angemeldet wurde und auch bei der IHK anklang fand.

Meine Vision der Stadt der Zukunft.

Meine Vision des Stadtverkehrs der Zukunft als Alternative zu reinen E-Autos.

In den Großstädten werden aus jeder Richtung Hauptverkehrsstraßen in die City führen. Über diesen Hauptstraßen ist ein stromführendes Netz mit Niederspannung (36 Volt wie es die E-Bikes haben) gespannt.
Die entsprechende Fahrzeuggeneration wird in Leichtstoff-Bauweise gefertigt ohne große Extras. Da diese Fahrzeuge nur in der Stadt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h fahren (viele Städte begrenzen sowieso die Geschwindigkeit) ist dies ausreichend. 
Diese Fahrzeuge sind eine Mischung aus PKW mit mehren Sitzen, kleinem Kofferraum für die Einkäufe und E-Bike. Somit können die Insassen sich bei der Fahrt entscheiden ob sie sich sportlich betätigen wollen und Strom sparen oder nicht.

Die Fahrzeuge sind über Teleskop-Stromabnehmer mit dem Netz über der Straße verbunden und mit E-Motoren und kleinen Akkus ausgestattet.
Diese Akkus werden benötigt um von zu Hause zur Hauptstraße zu kommen und für Fahrten im Umkreis der Wohnung. Die Aufladung der Akkus erfolgt über ein Netzteil am 230 Volt Stromnetz oder über den Stromabnehmer im Stadtverkehr.
Da die Akkus ausbaubar sind und vom Gewicht nicht schwerer als eine Getränkekiste kann man sie in der Wohnung laden und man braucht keine teuren Ladesäulen im Haus oder an der Straße.


Außerhalb der Stadt werden größere Parkplätze für Pendler mit normalen PKWs und Zulieferer mit großen LKWs angelegt und als Umstieg- bzw. Umladestation genutzt.
Die Pendler steigen in die kleineren E-Fahrzeuge oder in den ÖPNV um.
Die Zulieferer verladen ihre Ware, soweit möglich, auf kleinere E-Transporter um, die dann auch das Niederspannungsnetz nutzen können.

Für größere Waren wird Nachts, außerhalb der ÖPNV-Verkehrszeit, deren Schienennetz genutzt, da dies Nachts eh brach liegt.
Bei Bedarf kann dieses System auch auf Fernstraßen und Autobahnen ausgeweitet werden und mit höheren Spannungen für leistungsstärkere E-Motoren in LKWs genutzt werden. Wenn dann die LKWs viel Nachts fahren, wenn in den Haushalten weniger Strom benötigt wird, ist ein Ausgleich der Stromlast gegeben. 

Uwe Manzei

Schwäbischer Tüftler und Visionär aus Stuttgart

www.uwe-manzei.de